Mehr Lebensqualität für die Bellerivestrasse ist mehr Lebensqualität für Zürich.

  

JETZT brauchen wir Ihre Unterstützung!

 

ENDLICH!

FAHRSPURENREDUKTION UND VELOWEG!

EIN SCHRITT IN DIE RICHTIGE RICHTUNG! 

 

Wir freuen uns über den für 2021 geplanten Versuch an der Bellerivestrasse, welchen die Stadt Zürich am 3. September 2020 angekündigt hat. Die Verringerung auf zwei Fahrspuren und ein beidseitiger Veloweg sind jahrelange Forderungen der "IG Bellerivestrasse für Alle". 

Hier geht's zur Medienmitteilung der Stadt.

 

Leider bleibt die dritte unserer Forderungen, diejenige mit dem nachhaltigsten Effekt - eine Temporeduktion auf 30 km/h - vorläufig unberücksichtigt. Vor allem die Velofahrenden und die Anwohnerinnen und Anwohner sind davon betroffen: Der Lärmpegel wird sich kaum verringern, ebensowenig wie die Luftschadstoffe, die Vibrationen sowie die Unfallgefahr für Velofahrende. 

 

Es ist daher wichtig, sowohl vor, während und nach dem Versuch die Lärmemissionen, die Vibrationen und die Luftschadstoffe genau zu messen, damit für den nächsten Schritt - die Einführung von Tempo 30 - gute Entscheidungsgrundlagen vorliegen. 

Darum engagieren wir uns zusätzlich auch weiterhin vehement für einen Versuch mit Tempo 30.

Wie es dazu kam:

2011 hat die Stadt Zürich entschieden, die Infrastruktur unter der Bellerivestrasse zu erneuern, doch diese Planung ignorierte gesetzliche Auflagen zum Schutz der Anwohner und zementierte den Status Quo einer Strasse, welche die Gesundheit vieler gefährdet. 

 

Die IG Bellerivestrasse für Alle hat deshalb eine Einsprache eingereicht. -> mehr dazu.    

  

      

Ab Oktober 2018 wurde das Tiefbaudepartement der Stadt Zürich dann aktiv in Sachen Bellerivestrasse. In einem gross angelegten Beteiligungsverfahren wurden möglichst viele Standpunkte und Vorschläge zur zukünftigen Gestaltung der Bellerivestrasse eingeholt. 

Die IG Bellerivestrasse für Alle war dazu eingeladen und war mit zwei Personen vertreten. 

Das detaillierte Vorgehen erklärte das Tiefbauamt damals > hier.

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Die IG Bellerivestrasse für Alle hat in dem Beteiligungsverfahren

vehement eine Versuchsphase gefordert: 

·  zwei Fahrspuren und Tempo 30 für Autos

·  plus rechts und links auf den frei werdenden

        Fahrspuren je einen Veloweg

        plus ein breites Trottoir für

        Fussgängerinnen und Fussgänger.

... und als Sofortmassnahmen bis es soweit ist:

·   Tempo 30

·   Verlängern des Nachtfahrverbots für den

          Schwerverkehr bis 07:00 Uhr

·   Wenden der Zollikerbusse am Bahnhof Tiefenbrunnen     

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Um die uns entstandenen Kosten zu decken, bitten wir freundlich um Ihre finanzielle Unterstützung: 

  

Bisher entstandene Kosten                             17'683.-

   

Die bisherigen Kosten konnten z.T. bezahlt werden mit:

   Spenden Dritter                                              9'343.-

   Spenden unserer Vereinsmitglieder               5'300.-

     

Momentan fehlen uns also                        3'040.-

Insgesamt rechnen wir aber mit höheren Kosten,

nämlich für unsere Einsprache inkl. den

Anwaltshonoraren mit voraussichtlich über    25’000.-

           Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.

                               -> bitte hier spenden.

 

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