© 2015 by Interessengemeinschaft "Bellerivestrasse für alle"

UNSERE

ANLIEGEN

 Dies sind unsere Anliegen: 

 

Die Gruppe Bellerivestrasse für Alle setzt sich dafür ein, dass sich mit der Sanierung der Bellerivestrasse die Situation für die Anwohnenden und das Quartier deutlich verbessert. Es soll nicht nur dem Durchgangsverkehr Rechnung getragen werden.

 

Unsere Hauptanliegen sind:

 

  • Verringerung des massiv überhöhten und gesundheits- schädigenden Strassenlärms durch Einführung von Tempo 30 auf Utoquai/Bellerivestrasse. Die Lärmwerte der Bellerviestrasse fallen gemäss Gesundheits- und Umweltdepartement in die Kategorie "Alarmzone".

       

  • Eliminierung der teilweise massiven Erschütterungen durch schwere Gefährte.

      

  • Verbesserung der Luftqualität: weniger Feinstaub, Abgase und Schmutz.

      

  • Reduktion von vier auf zwei Fahrspuren, dafür beidseitig ein Veloweg: so erhält das Quartier die dringend benötigte doppelte Veloschnellspur - eine Strasse FÜR ALLE.

      

  • Gestalterische Anbindung von Utoquai/Bellerivestrasse an den neuen Sechseläutenplatz und die Seepromenande, damit ein gemeinsamer städtischer Raum entsteht.

 

 Positive Effekte: 

  • Weniger Lärm.

       

  • Weniger Schadstoffe.

       

  • Mehr Sicherheit für Velos und Fussgänger.

       

  • Angenehmere und flüssigere Fahrweise wird möglich, dadurch weniger Stau am Bellevue.

       

  • Mehr Lebensqualität: der Erholungsraum am See wird deutlich aufgewertet.

Wir fordern die zuständigen Ämter auf, die Interessen des Durchgangsverkehrs sorgfältig gegen jene der Anwohnenden und aller anderen Strassenbenützer abzuwägen. Wenn nötig fordern wir die Anliegen der Anwohnenden und der nicht-motorisierten Strassenbenützer mit geeignete Massnahmen - auch juristischen - ein.

 Medien berichten: 

Hier drei Medienberichte zur Informationsveranstaltung der Stadt Zürich vom 29. Juni 2017:

... und ganz neu: die "Rundschau" von SRF vom 21. März 2018:

  

 Glückliches Rothenburg mit Tempo 30: 

Ein beeindruckender Bericht des Schweizer Fernsehens über die Situation in Rothenburg  - ein Beispiel von vielen: 

hier klicken um den Bericht vom SRF anzusehen.

 Dies wurde bereits früher gemacht: 

 

2012 wurde dem damaligen Polizeivorstand D. Leupi eine Petition mit 110 Unterschriften von Direktbetroffenen übergeben.

 

Am 22. März 2013 schrieb uns Stadtpräsidentin Corine Mauch folgende Antwort:

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2015 beantragte die IG BELLERIVESTRASSE FÜR ALLE eine Testphase mit Tempo 30 und Velospuren auf der Bellerivestrasse. Dieses Anliegen lehnte der Stadtrat ab - trotz grosser Unter- stützung der Generalversammlung des Quartiervereins Riesbach.

 

An seiner 122. Mitgliederversammlung vom 3. April 2017 hat der Quartierverein Riesbach die folgenden beiden Anträge des Vorstandes mit sehr grossem Mehr angenommen:

  1. Verzicht auf Velokomfortroute am Utoquai; die vorgeschlagene Lösung bringt keiner Nutzergruppe einen Mehrwert
    „Der Quartierverein Riesbach weist die umstrittene Velo-Komfortroute am Utoquai zurück und beantragt dem Stadtrat, eine neue Lösung zu entwickeln.“

  2. Quartierverträgliche Sanierung der Bellerivestrasse und Erhebung von Entscheidungsgrundlagen für die Zeit danach
    „Der Quartierverein Riesbach beantragt dem Stadtrat, dass die geplante Sanierung der Bellerivestrasse unter folgenden Vorgaben erfolgt: Die Bellerivestrasse wird ohne Verkehrsumleitung oder eine Pontonbrücke über den See saniert. Der Baumbestand entlang der Strasse muss erhalten bleiben. Die Reduktion von Verkehrsfläche und Verkehrstempo (faktisch Tempo 30) während der Bauphase ist in Kauf zu nehmen. Die Sanierungszeit ist für eingehende Untersuchungen zu nutzen. Vor, während und nach der Sanierung sind Messungen zu Erschütterungen, Lärm und anderen Immissionen wie Abgase und Feinstaub vorzunehmen. Diese Messungen werden veröffentlicht. Deren Ergebnisse bilden die Entscheidungsgrundlage, um die künftige Nutzung des sanierten Strassenraumes (Anzahl Spuren, geltendes Tempo) festzulegen. Die Strasse wird so saniert, dass in Zukunft die Reduktion auf zwei verbreiterte Fahrspuren und die Einführung eines richtungsgetrennten Velowegs sowie eines gestalteten Wartestreifens in der Mitte, ohne grossen Aufwand realisierbar sind.“

       

    Diese Anträge des Quartiervereins entstanden in Zusammenarbeit mit der IG Bellerivestrasse für Alle.